

Zink im Vergleich
Welches Zink-Präparat von Sunday Natural ist das beste?
Zink kaufen – aber welches Produkt passt am besten? In unserem Zink-Vergleich stellen wir ausgewählte Zink-Präparate von Sunday Natural gegenüber und erklären die wichtigsten Unterschiede bei Zinkformen, Dosierung, Darreichungsform und ergänzenden Kofaktoren. So erhalten Sie eine klare Orientierung, welches Zink-Produkt zu Ihrem Bedarf passt und worauf Sie beim Kauf achten sollten.
So haben wir getestet
Für unseren Zink-Vergleich haben wir ausgewählte Sunday Natural Produkte anhand verschiedener Kriterien miteinander verglichen. Ziel ist es, die Unterschiede übersichtlich darzustellen und eine fundierte Orientierung für die Auswahl eines passenden Zink-Präparats zu geben.
Der Zink-testsieger von Sunday Natural
ZINK KOMPLEX ULTRA PLUS C
8 Zinkformen
Unser Premium Zink-Komplex Ultra liefert pro Kapsel 25mg elementares Zink aus 8 wertvollen Zinkformen plus 100mg Premium Vitamin C als Original PureWay-C® mit spezieller Ummantelung mit pflanzlichen Fettsäuren plus Citrus-Bioflavonoide. Vollspektrum-Formel für die Allround-Zinkversorgung: für Immunsystem, Fruchtbarkeit, Fettstoffwechsel, Sehkraft, Haut, Haare, Nägel, Proteinsynthese. 100% vegan und ohne unnötige Zusätze. 240 Kapseln.
- Wertvoller Premium Zink-Komplex plus Vitamin C
- Große Formenvielfalt: 8 Zinkverbindungen mit sich ergänzenden Wirkschwerpunkten
- Vollspektrum-Formel zur optimalen Abdeckung unterschiedlicher Wirkbereiche
- Pro Kapsel 25 mg elementares Zink + 100 mg Vitamin C
- 8 Zinkformen: Zinkmalat, -bisglycinat, -lysinat, -ascorbat, -acetat, -methioninsulfat
- Für Immunsystem, Fruchtbarkeit, Fettstoffwechsel, Sehkraft, Haut, Haare, Nägel, Proteinsynthese
- Harmonisches Verhältnis der enthaltenen Zinkverbindungen für optimale Aufnahme
- Plus Premium Vitamin C für verbesserte Aufnahme und Verfügbarkeit (mit Citrus-Flavonoiden)
- Reine Wirkstoffe: Frei von jeglichen Zusätzen und Hilfsstoffen
Was ist Zink?
Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement, das der Körper nicht selbst herstellen und auch nicht langfristig speichern kann. Daher ist eine regelmäßige Zufuhr über die tägliche Ernährung notwendig, um eine ausreichende Versorgung sicherzustellen.
Als essenzieller Bestandteil zahlreicher Enzyme und Proteine ist Zink an vielen wichtigen Prozessen im Körper beteiligt. Es spielt unter anderem eine Rolle beim Zellwachstum, der Zellteilung sowie bei der Funktion des Immunsystems und der Wundheilung.
Zink im direkten Vergleich
| Zink Komplex Ultra Plus C | Zinkbisglycinat 25mg Hochdosiert | Zink Pflanzlich 20mg Hochdosiert | Zink Enhanced Histidin, NAC + C | Vitamin C + Zink Liposomal | |
| PRODUKTTYP | Zink-Komplex | Einzelverbindung | Pflanzliche Quelle | Kombination mit Wirkpartner | Liposomale Flüssigform |
| ZINKFORM(EN) | 8 Zinkformen | Zinkbisglycinat | pflanzlich gebundenes Zink | Zinkbisglycinat | Zink-L-Ascorbat |
| ZINK PRO DOSIS | 25 mg(250% NRV) | 25 mg(250% NRV) | 20 mg (200% NRV) | 25 mg(250% NRV) | 25 mg(250% NRV) |
| ZUSÄTZLICHE NÄHRSTOFFE | Vitamin C (100 mg) | Vitamin C (125 mg) | - | Histidin (25 mg), NAC (25 mg), Vitamin C (80 mg) | Vitamin C (1000 mg) |
| DARREICHUNGSFORM | Kapseln | Kapseln | Kapseln | Kapseln | Flüssig |
| VEGAN | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| VERZEHREMPFEHLUNG | 1 Kapsel täglich | 1 Kapsel täglich | 1 Kapsel täglich | 1 Kapsel täglich | 10 ml täglich |
| MENGE | 240 Kapseln | 120 Kapseln | 35 Kapseln | 180 Kapseln | 250 ml |
| VERSORGUNGSDAUER | 240 Tage | 120 Tage | 35 Tage | 180 Tage | 25 Tage |
*NRV (Nährstoffbezugsmenge)
Unser Testsieger: Zink Komplex ultra plus C


Warum ist Zink Komplex Ultra Plus C unser Testsieger?
Dieses Präparat überzeugt vor allem durch seine durchdachte Zusammensetzung und hohe Qualität. Es enthält acht verschiedene Zinkverbindungen (Zinkmalat, -bisglycinat, -gluconat, -ascorbat, -lysinat, -acetat, -methioninsulfat und -picolinat), die harmonisch aufeinander abgestimmt sind. Vorbild ist die Natur, da Zink auch in Lebensmitteln in unterschiedlichen Formen vorkommt.
Die Kombination dieser Zinkformen nutzt verschiedene Aufnahmewege im Körper, interagiert weniger mit anderen Mineralstoffen und ergänzt sich sinnvoll für eine gute Bioverfügbarkeit. Ergänzt wird der Komplex durch 100 mg Premium Vitamin C (Original PureWay-C®) sowie Citrus-Bioflavonoide. Durch eine spezielle Ummantelung mit pflanzlichen Fettsäuren wird das Vitamin C besonders gut und langanhaltend aufgenommen und ist gleichzeitig magenverträglich.
Zink und Vitamin C tragen beide zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei und leisten einen Beitrag dazu, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Auch in Bezug auf Qualität erfüllt das Produkt hohe Anforderungen: Die Zinkverbindungen weisen einen Reinheitsgrad von über 98–100 % auf, das Produkt ist frei von unnötigen Zusatzstoffen und zu 100 % vegan. Verwendet werden pflanzliche Kapselhüllen ohne versteckte Zusatzstoffe wie Carrageen oder PEG sowie eine Verpackung in lichtgeschütztem Braunglas.
Zudem ist das Produkt auf Dopingsubstanzen getestet und auf der Kölner Liste® verzeichnet. Durch die Kombination aus mehreren Zinkformen, ergänzendem Vitamin C sowie einem klaren Fokus auf Reinheit und Qualität stellt Zink Komplex Ultra Plus C im Vergleich eine besonders umfassende Option dar.
Die Verzehrempfehlung lautet: Nehmen Sie täglich 1 Kapsel (das entspricht 25 mg Zink und 100 mg Vitamin C) mit 200 ml Wasser vor dem Essen ein.
Das Produkt eignet sich hervorragend für Personen, die eine Rundum-Zinkversorgung suchen, da Zink unter anderem zu einer normalen Funktion des Immunsystems, der Fruchtbarkeit und der Sehkraft sowie zum Erhalt von Haut, Haaren und Nägeln beiträgt. Da die Inhaltsstoffe zu 100 % vegan sind, ist es ideal für Veganer und Vegetarier. Dies ist besonders relevant, da eine pflanzenbasierte, phytatreiche Ernährung (durch viel Vollkorn und Hülsenfrüchte) die Zinkaufnahme hemmt und somit den Nährstoffbedarf erhöhen kann. Zudem ist das Produkt auf der Kölner Liste® (auf Dopingsubstanzen getestet) verzeichnet, was es auch für (Leistungs-)Sportler zu einer sicheren Wahl macht.
Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Präparaten, die häufig nur eine einzelne Zinkform enthalten, kombiniert dieses Produkt acht verschiedene Zinkverbindungen, darunter Zinkbisglycinat, Zinkmalat und Zinklysinat. Diese orientieren sich am natürlichen Vorkommen von Zink in Lebensmitteln. Da die einzelnen Zinkformen unterschiedliche Aufnahmewege im Körper nutzen, ergänzen sie sich zu einem synergistischen Komplex mit hoher Bioverfügbarkeit. Dies dient dazu, die normalen Funktionen von Zink – wie den Beitrag zum Immunsystem und zum Zellschutz – effektiv zu unterstützen.
Ein weiteres Merkmal ist die hohe Reinheit des Produkts: Es kommt ohne unnötige Zusätze aus, verwendet pflanzliche Kapselhüllen ohne versteckte Hilfsstoffe wie Carrageen oder PEG und ist in umweltfreundlichem Braunglas verpackt.
Vitamin C ergänzt den Komplex, da beide Nährstoffe zu einer normalen Funktion des Immunsystems beitragen und sich gegenseitig beim Schutz der Zellen vor oxidativem Stress unterstützen.
Zum Einsatz kommt spezielles Premium Vitamin C (PureWay-C®), das mit pflanzlichen Fettsäuren ummantelt und mit Citrus-Bioflavonoiden kombiniert ist. Diese Ummantelung trägt dazu bei, dass das Vitamin C effizient aufgenommen wird, gut im Körper verbleibt und gleichzeitig besonders magenverträglich ist.
Welches Zink-Präparat passt zu welchem Bedarf?
Die Übersicht zeigt, dass sich Zink-Präparate nicht nur in der Art der Zinkverbindung unterscheiden, sondern auch in der Zusammensetzung, der Darreichungsform und dem jeweiligen Schwerpunkt. Welche Variante am besten geeignet ist, hängt unter anderem von persönlichen Präferenzen, der Einnahmeroutine und dem individuellen Nährstoffbedarf ab.
- Zink pflanzlich 20 mg aus Guave: Ein zu 100 % natürliches, rein pflanzliches Zink, das mittels Wasserextraktion aus indischen Guavenblättern gewonnen wird. Es liefert 20 mg Zink im natürlichen Verbund mit Kofaktoren wie Polyphenolen und B-Vitaminen und eignet sich besonders für Puristen, die eine vollständig pflanzliche, naturbelassene Zinkquelle bevorzugen.
- Zink Enhanced (Histidin, NAC + C): Ein funktioneller Komplex aus 25 mg Zinkbisglycinat, ergänzt durch Histidin (25 mg), NAC (25 mg) und 80 mg ummanteltes Vitamin C. Die Kombination richtet sich an Anwender, die die Aufnahme und Freisetzung von Zink durch diese Transport-Aminosäuren gezielt optimieren möchten.
- Vitamin C + Zink Liposomal: Eine flüssige, liposomale Formulierung mit 1000 mg Vitamin C und 25 mg Zink pro Dosis (10 ml). Durch die Liposomen aus Sonnenblumen-Phospholipiden wird eine hohe Bioverfügbarkeit erreicht. Die flüssige Form eignet sich besonders für Personen, die keine Kapseln einnehmen möchten.
- Zinkbisglycinat 25 mg hochdosiert: Ein hochdosiertes Zink-Chelat aus deutscher Herstellung mit 25 mg Zink, ergänzt durch 125 mg Vitamin C aus Mais. Geeignet für Personen mit erhöhtem Nährstoffbedarf, die ein klassisches, hochreines und hochverfügbares Basis-Zinkpräparat suchen.
welche Funktionen hat Zink im Körper?
Zink ist ein essenzielles Spurenelement und übernimmt im Körper eine Vielzahl wichtiger Aufgaben. Es fungiert als zentraler Bestandteil zahlreicher Enzyme und Proteine und ist dadurch direkt an vielen lebenswichtigen Reaktionen beteiligt. Zu den wichtigsten Funktionen von Zink gehören:
- Beitrag zu einer normalen DNA-Synthese
- Unterstützung der normalen Zellteilung
- Erhaltung normaler Haut, Haare und Nägel
- Beitrag zur normalen Funktion des Immunsystems
Wie zentral diese Prozesse sind, zeigt sich besonders bei einer unzureichenden Versorgung. Da Zink an so vielfältigen Prozessen beteiligt ist, kann eine Unterversorgung die Aufrechterhaltung dieser normalen Körperfunktionen beeinträchtigen. Eine ausreichende Zinkzufuhr ist daher essenziell für:
- ein normales Wachstum bei Kindern
- die Erhaltung des normalen Hautbildes
- eine normale kognitive Funktion (Wahrnehmung und Erinnerungsvermögen)
- die körpereigene Immunabwehr
In welchen Bereichen ist Zink im Körper beteiligt?
Welche Zinkformen gibt es?
Wenn von Zinkformen die Rede ist, sollte zunächst zwischen dem natürlichen Vorkommen in Lebensmitteln und den eingesetzten Verbindungen in Nahrungsergänzungsmitteln unterschieden werden.


Zink aus der täglichen Ernährung
In der Natur liegt Zink organisch gebunden in Lebensmitteln vor. Zu den wichtigsten Zinkquellen zählen tierische Produkte wie Fleisch, Eier und Milchprodukte sowie pflanzliche Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und Nüsse. Generell kann der Körper Zink aus tierischen Lebensmitteln besser aufnehmen als aus pflanzlichen Quellen. Ein Grund dafür ist die in pflanzlichen Lebensmitteln enthaltene Phytatsäure (Phytat), die Zink im Magen-Darm-Trakt bindet und dadurch die Verwertung im Körper verringern kann.


Zinkformen in Nahrungsergänzungsmitteln
In Supplements wird Zink nicht als isoliertes Metall eingesetzt, sondern immer an andere Stoffe gebunden, um es für den Körper verfügbar zu machen. Die verschiedenen Verbindungen dienen dazu, dem Körper Zink für seine normalen Funktionen – wie etwa das Immunsystem oder den Zellschutz – effizient zuzuführen. Dabei lassen sich verschiedene Formen unterscheiden:
- Zink-Aminosäure-Chelate (z. B. Zinkbisglycinat, Zinklysinat, Zinkmethioninsulfat): Hier ist Zink an Aminosäuren gebunden. Diese Verbindungen können die Aufnahme unterstützen und konkurrieren weniger mit anderen Mineralstoffen. Teilweise werden zusätzliche Transport-Aminosäuren wie Histidin eingesetzt.
- Organische Zinksalze (z. B. Zinkgluconat, Zinkmalat, Zinkascorbat, Zinkacetat, Zinkpicolinat): Diese Verbindungen nutzen unterschiedliche Aufnahmewege im Körper. In Kombination, etwa in einem Multi-Komplex, können sie sich gegenseitig ergänzen.
- Rein pflanzliches Zink: Zink kann auch aus pflanzlichen Quellen wie Guavenblättern gewonnen werden. Es liegt dabei im natürlichen Verbund mit weiteren Pflanzenstoffen wie Polyphenolen und B-Vitaminen vor.
- Liposomales Zink: Bei dieser Form wird Zink in Liposomen aus Sonnenblumen-Phospholipiden eingeschlossen. Diese Technologie ermöglicht eine Aufnahme im Darm und auf Zellebene.
Wie viel Zink brauchen wir täglich?
Die optimale Zinkzufuhr lässt sich nicht mit einer festen Zahl bestimmen. Der tägliche Nährstoffbedarf hängt von verschiedenen Faktoren ab – insbesondere vom Alter, dem Geschlecht und vor allem von der Ernährungsweise.
Der Phytat-Faktor: Warum die Ernährung entscheidend ist
Ein zentraler Einflussfaktor ist die sogenannte Phytatzufuhr. Phytat ist ein natürlicher Pflanzenstoff, der vor allem in Vollkorngetreide und Hülsenfrüchten vorkommt. Phytat kann Zink im Magen-Darm-Trakt binden, sodass es vom Körper schlechter aufgenommen wird. Dadurch verändert sich der tatsächliche Bedarf an Zink:
- Hohe Phytatzufuhr (z. B. viele Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte): höherer Bedarf
- Niedrige Phytatzufuhr (z. B. mehr tierisches Protein, weniger Vollkorn): geringerer Bedarf
So lässt sich die Zinkaufnahme aus pflanzlichen Lebensmitteln unterstützen Mit einfachen Zubereitungsmethoden kann der Phytatgehalt reduziert und die Nährstoffverfügbarkeit von Zink gefördert werden:
- Einweichen: Das Einweichen von Getreide oder Hülsenfrüchten kann dazu beitragen, einen Teil des Phytats abzubauen.
- Keimung: Beim Keimen von Samen oder Körnern wird Phytat reduziert und die Zinkaufnahme unterstützt.
- Sauerteiggärung: Die traditionelle Sauerteiggärung kann Phytat abbauen und die Verfügbarkeit von Zink verbessern.
- Kombination mit tierischem Protein: Die gleichzeitige Aufnahme von z. B. Fleisch oder Eiern kann die Bioverfügbarkeit von Zink begünstigen.
Offizielle Empfehlungen im Überblick
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für gesunde Erwachsene folgende tägliche Zinkzufuhr:
- Bedarf bei niedriger Phytinzufuhr: Frauen 7mg/ Tag, Männer 11mg/ Tag
- Bedarf bei mittlerer Phytinzufuhr: Frauen 8mg/ Tag, Männer 14mg/ Tag
- Bedarf bei hoher Phytinzufuhr: Frauen 10mg/ Tag, Männer 16mg/ Tag
Für Kinder gelten altersabhängige Werte, die bei Säuglingen mit etwa 1,5 mg beginnen und bis ins Erwachsenenalter ansteigen. Auch Schwangere und Stillende haben einen leicht erhöhten Nährstoffbedarf. Der individuelle Nährstoffbedarf ist zudem von weiteren persönlichen Faktoren abhängig. Wir empfehlen daher, die optimale Zufuhr im Zweifelsfall individuell mit einem Arzt oder Therapeuten abzustimmen.
Wann sollte man Zink einnehmen?
Da der Körper Zink nicht selbst herstellen kann und über keine klassischen Speicherorgane verfügt, ist eine regelmäßige Zufuhr wichtig, um normale Körperfunktionen wie etwa das Immunsystem oder den Zellschutz zu unterstützen. Eine feste Tageszeit wird nicht vorgegeben, entscheidend sind jedoch die Begleitumstände der Einnahme. Da Phytat aus Vollkorngetreide und Hülsenfrüchten die Aufnahme von Zink im Magen-Darm-Trakt hemmen kann, sollte auf die Zusammensetzung der gleichzeitig verzehrten Mahlzeit geachtet werden. Die gleichzeitige Aufnahme von tierischem Protein kann die Zinkaufnahme hingegen begünstigen.
Wie viel Zink ist zu viel?
Auch bei Zink gilt: Eine höhere Zufuhr ist nicht automatisch besser. Die europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) hat für Erwachsene eine maximale Gesamtzufuhr von 25 mg Zink pro Tag festgelegt.
Worin unterscheiden sich verschiedene Zinkpräparate?
Zinkpräparate unterscheiden sich vor allem in ihrer Dosierung und Zusammensetzung. Sie werden sowohl als Monopräparate als auch als Multivitamin- oder Multimineralstoffpräparate angeboten. Ein zentrales Unterscheidungsmerkmal ist die enthaltene Zinkmenge, um den individuellen Nährstoffbedarf gezielt zu ergänzen. Darüber hinaus unterscheiden sich Produkte durch die verwendeten Zinkverbindungen sowie durch zusätzliche Inhaltsstoffe, um die Zufuhr von Zink für normale Körperfunktionen – wie etwa das Immunsystem oder die Erhaltung von Haut, Haaren und Nägeln – zu unterstützen.
Was beeinflusst die Aufnahme von Zink im Körper?
Die Aufnahme von Zink wird maßgeblich durch die Ernährung und die Phytatzufuhr beeinflusst.
- Hemmende Faktoren: Phytat, das vor allem in Vollkorngetreide und Hülsenfrüchten enthalten ist, kann Zink im Magen-Darm-Trakt binden und so die Aufnahme verringern. Deshalb wird Zink aus pflanzlichen Lebensmitteln in der Regel schlechter aufgenommen als aus tierischen.
- Fördernde Faktoren: Die Bioverfügbarkeit von Zink kann begünstigt werden durch: Einweichen von Lebensmitteln, Keimung von Samen oder Körnern, Sauerteiggärung sowie die gleichzeitige Aufnahme von tierischem Protein.
Da der Körper Zink nicht selbst herstellen kann und über keine klassischen Speicherorgane verfügt, ist eine regelmäßige Zufuhr wichtig, um normale Körperfunktionen wie etwa das Immunsystem oder den Zellschutz zu unterstützen. Eine feste Tageszeit wird nicht vorgegeben, entscheidend sind jedoch die Begleitumstände der Einnahme. Da Phytat aus Vollkorngetreide und Hülsenfrüchten die Aufnahme von Zink im Magen-Darm-Trakt hemmen kann, sollte auf die Zusammensetzung der gleichzeitig verzehrten Mahlzeit geachtet werden. Die gleichzeitige Aufnahme von tierischem Protein kann die Zinkaufnahme hingegen begünstigen.
Auch bei Zink gilt: Eine höhere Zufuhr ist nicht automatisch besser. Die europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) hat für Erwachsene eine maximale Gesamtzufuhr von 25 mg Zink pro Tag festgelegt.
Zinkpräparate unterscheiden sich vor allem in ihrer Dosierung und Zusammensetzung. Sie werden sowohl als Monopräparate als auch als Multivitamin- oder Multimineralstoffpräparate angeboten. Ein zentrales Unterscheidungsmerkmal ist die enthaltene Zinkmenge, um den individuellen Nährstoffbedarf gezielt zu ergänzen. Darüber hinaus unterscheiden sich Produkte durch die verwendeten Zinkverbindungen sowie durch zusätzliche Inhaltsstoffe, um die Zufuhr von Zink für normale Körperfunktionen – wie etwa das Immunsystem oder die Erhaltung von Haut, Haaren und Nägeln – zu unterstützen.
Die Aufnahme von Zink wird maßgeblich durch die Ernährung und die Phytatzufuhr beeinflusst.
- Hemmende Faktoren: Phytat, das vor allem in Vollkorngetreide und Hülsenfrüchten enthalten ist, kann Zink im Magen-Darm-Trakt binden und so die Aufnahme verringern. Deshalb wird Zink aus pflanzlichen Lebensmitteln in der Regel schlechter aufgenommen als aus tierischen.
- Fördernde Faktoren: Die Bioverfügbarkeit von Zink kann begünstigt werden durch: Einweichen von Lebensmitteln, Keimung von Samen oder Körnern, Sauerteiggärung sowie die gleichzeitige Aufnahme von tierischem Protein.

