Glutathion -
das Master-Antioxidans


Der Ratgeber beschreibt die Wirkungen und zentrale Rolle von Glutathion in wichtigen Körpersystemen und gibt Ratschläge zur Diagnose und Therapie eines Glutathion-Mangels. Große Übersicht der wichtigsten Kofaktoren, genaue Dosierungsvorschläge. PDF-Download, 25 Seiten.

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Glutathion - das Master-Antioxidans

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Glutathion (GSH) ist das wichtigste zelluläre Antioxidans des Menschen und spielt mit seinen antioxidativen und entgiftenden Eigenschaften eine wesentliche Rolle in vielen Immun- und Entgiftungsprozessen. In der therapeutischen Praxis ist Glutathion vor allem für folgende drei Bereiche ein wichtiges Thema:

Oxidativer Stress

Glutathion ist das wichtigste zelluläre Antioxidans und nimmt darum innerhalb des antioxidativen Schutzsystems eine zentrale Rolle ein. Es wird oft als das “Master-Antioxidans” bezeichnet, da es nötig ist, um andere wichtige Antioxidantien wie Vitamin C und Vitamin E zu reaktivieren. Ohne Glutathion kann das gesamte antioxidative System in einer Sackgasse landen, weil zentrale Antioxidantien nicht regeneriert werden können.

Entgiftung

Glutathion spielt zudem als Substrat einer Vielzahl von Entgiftungsenzymen eine wesentliche Rolle in der körpereigenen Entgiftung. Glutathion sorgt hier dafür, dass Fremdstoffe wie Arzneimittel, Pestizide und Konservierungsmittel, aber auch giftige Zwischenprodukte des Stoffwechsels vom Körper ausgeschieden werden können. Bei allen Maßnahmen, die direkt oder indirekt auf eine Mobilisierung und Ausleitung von Toxinen gerichtet sind, sollte immer auf einen ausreichenden Glutathion-Spiegel geachtet werden. Ein Glutathion-Mangel, kann hier leicht zu einer Therapieblockade führen und den Körper stark belasten, da mobilisierte Toxine nicht ausgeschieden werden können.

Chronische virale Belastungen

Glutathion hat wichtige Funktionen im Immunsystem, da es die Aktivität von bestimmten Immunzellen steigert. Glutathion steigert insbesondere die TH1-Immunantwort, die zum Beispiel bei chronischen viralen Belastungen beeinträchtigt ist. Studien haben gezeigt, dass eine Vielzahl von Viren zu einem Mangel an Glutathion führen bzw. in einigen Fällen sogar gezielt die Bildung von Glutathion im Körper blockieren können.

In diesem Ratgeber möchten wir Ihnen die zentrale Bedeutung von Glutathion näherbringen und gleichzeitig wichtige Hinweise für die therapeutische Praxis liefern. Die Bedeutung von Glutathion soll vor allem in Hinblick auf folgende Indikationen näher beleuchtet werden:
- Viren- und Toxinbelastung
- Oxidativer Stress und assoziierte Erkrankungen
- Chronic Fatigue (CFS)
- Entgiftungsschwächen und assoziierte Erkrankungen (z.B. KPU / HPU)

Zudem sollen wichtige Hinweise zu Diagnostik, Qualität verschiedener Glutathion-Formen und zur Anwendung von Glutathion gegeben werden.

1. Zusammenfassung
2. Was ist Glutathion?
3. Glutathion Wirkung
   3.1 Glutathion und oxidativer Stress 
   3.2 Glutathion und Entgiftung
   3.3 Glutathion und das Immunsystem
      3.3.1 Glutathion und das angeborene Immunsystem
      3.3.2 Glutathion und die TH1/TH2 Balance
      3.3.3 Glutathion - Antivirale Wirkungen
4. Indikationen von Glutathion
   4.1 Glutathion in der Behandlung von Virusinfektionen
      4.1.1 HIV
      4.1.2 Epstein-Barr-Virus
   4.2 Glutathion bei Erkrankungen mit oxidativem Stress
      4.2.1 Diabetes
      4.2.2 Chronic Fatigue Syndrome (CFS)
   4.3 Glutathion bei Entgiftungsschwäche
      4.3.1 HPU
5. Glutathion-Mangel
   5.1 Glutathion-Spiegel erhöhen
      5.1.1 Direkte Gabe von Glutathion
      5.1.2 S-Acetylglutathion
      5.1.3 Cystein
      5.1.4 N-Acetyl-Cystein (NAC)
      5.1.5 Taurin
      5.1.6 Glutamin und Glycin
   5.2 Glutathion-Kofaktoren
   5.3 Dosierungsvorschläge
6. Glutathion-Mangel: Diagnostik
7. Erfahrungen aus der Praxis
   7.1 Vorsicht bei Quecksilberbelastung
Quellen 

 
Autor Katharina Otto (Psychologin (M. Sc) und Wissenschaftsredakteurin)
Verlag Dr. Schweikart Verlag
Ausgabe und Jahr 1. Auflage, März 2021
Seiten 25 Seiten 
Format PDF-Dokument
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