Mykotherapie
Die Heilkraft der Vitalpilze

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5967
Umfassende Publikation zum Einstieg in die Welt der Mykotherapie. Beschreibung der wichtigsten Inhaltsstoffe, Wirkschwerpunkte und Anwendungsgebiete bewährter Vitalpilze. Inklusive großer Übersicht zu Kombinationsmöglichkeiten verschiedener Vitalpilze und Dosierungsempfehlungen aufgeschlüsselt nach Indikationen. Plus kompakte Profile 16 wichtiger Heilpilze im Detail. PDF-Download. 62 Seiten.
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Klappentext

Vitalpilze gehören zu den mächtigsten Vertretern, die die Natur für die Gesundheit zu bieten hat. Die Nutzung von Pilzen als Heilmittel hat eine lange Tradition innerhalb der Volksmedizin und ist vor allem in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ein fester Bestandteil. Heute bestätigen mehr und mehr Ergebnisse aus der Wissenschaft die vielseitigen Wirkungen. Inzwischen werden Heilpilze von vielen Medizinern bei einer enorm großen Bandbreite an Symptomen und Beschwerden eingesetzt, insbesondere auch bei schweren Erkrankungen wie Krebs finden sie als adjuvante Therapie Anwendung. Auch im Zusammenhang mit dem Covid-19-Virus wird der Einsatz von Vitalpilzen heute viel diskutiert [1–3]. Durch die immunstärkende bzw. -ausgleichende Wirkung der Heilpilze eignen sie sich als starke Adaptogene für eine breite Palette an Behandlungen, um nur einige zu nennen: (virale) Infektionen, Allergien sowie Autoimmunerkrankungen. Die adaptogene Wirkung von Vitalpilzen beruht auf deren natürlicher Vielfalt an enthaltenen Aminosäuren, Provitaminen, Vitaminen, Enzymen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Mykonährstoffen, insbesondere spezieller Pilz-Polysaccharide, der Beta-Glucane. Sie sorgen für eine Wiederherstellung der Homöostase im Körper, einer natürlichen Balance aller Körpersysteme. Ungünstige Reaktionen im Körper werden unterdrückt, während ausgleichende bzw. gesundheitsfördernde Reaktionen begünstigt werden. Vitalpilze fördern daher nicht immer eine unmittelbare, rein symptomatisch ausgerichtete Wirkung. Es werden vielmehr Bedingungen hergestellt und Prozesse angeregt, die eine Gesundung des Organismus aus sich selbst heraus erleichtert.

Doch ist das hohe Wirkpotenzial der Pilze im Immunsystem noch lange nicht erschöpft. Dank ihrer vielseitigen und physiologisch aktiven Inhaltsstoffe können sie auch auf andere Körpersysteme einen regulierenden Einfluss nehmen, wie unter anderem den Blutdruck, die Blutgefäße den Cholesterinspiegel, die Verdauung, das Hormon- sowie das Nervensystem. Zudem wird von Blutzucker-senkenden, anti-thrombotischen, anti-entzündlichen und anti-depressiven Eigenschaften berichtet. Durch ihren Gehalt an Enzymen wie SOD und Katalase fördern Vitalpilze darüber hinaus die Entgiftung und unterstützen das antioxidative Schutzsystem des Körpers. Gleichzeitig wird die körpereigene Synthese dieser antioxidativ wirksamen Enzyme durch Vitalpilze angeregt, weshalb sie sich vor allem auch bei Entgiftungsschwäche hervorragend eignen.

Der Einsatz von Vitalpilzen lohnt sich, ihre Wirkungen sind jedoch hochkomplex. Allein unter den 16 gängigsten Vitalpilzen, die in dieser ersten Edition vorgestellt werden, deckt jeder Pilz für sich genommen einen äußerst großen Anwendungsbereich ab. Noch tieferes Detailwissen ist gefragt, wenn mehrere Vitalpilze miteinander kombiniert zur Anwendung kommen sollen. Hierbei können synergistische und sich ergänzende Wirkungen ausgenutzt und komplexe Erkrankungen von verschiedenen Seiten präventiv sowie therapeutisch sinnvoll unterstützt werden. Diese Publikation soll einen kompakten Einstieg in die Welt der Vitalpilze bieten. Die wichtigsten Wirkungen werden zunächst im Überblick herausgearbeitet, bevor tiefer auf die komplexen Wirkspektren der 16 bewährtesten Vitalpilze eingegangen wird. Dabei orientiert sich dieser Leitfaden sowohl an modernen wissenschaftlichen Studienergebnissen, an Überlieferungen aus der TCM, als auch am praxisnahen Erfahrungsschatz verschiedener Mediziner und Therapeuten.

Inhaltsverzeichnis

1 Zusammenfassung
2 Die wichtigsten Inhaltsstoffe
3 Überblick Indikationen & Anwendung
  3.1 Wirkschwerpunkte
  3.2 Organsystem-Zuordnung
  3.3 Indikationsbezogene Kombinationen
  3.4 Exkurs: begleitend in der Krebstherapie
  3.5 Extrakte oder Pulver
  3.6 Dosierung und Einnahme
  3.7 Nebenwirkungen & Gegenanzeigen
4 Vitalpilze Einzelprofile
  4.1 Reishi (Ganoderma lucidum, Ling Zhi)
  4.2 Shiitake (Lentinula edodes, Hua Gu)
  4.3 Cordyceps sinensis (Raupenpilz)
  4.4 Agaricus blazei murrill (ABM, Mandelpilz)
  4.5 Hericium erinaceus (Löwenmähne, Igel-Stachelbart)
  4.6 Pleurotus ostreatus (Austernpilz, Austernseitling)
  4.7 Chaga (Schiefer Schillerporling)
  4.8 Polyporus umbellatus (Eichhase)
  4.9 Auricularia polytricha (Mu-Err, Judasohr)
  4.10 Maitake (Grifola frondosa, Klapperschwamm)
  4.11 Tremella fuciformis (Silberohr)
  4.12 Coriolus versicolor (Schmetterlingstramete)
  4.13 Coprinus comatus (Schopftintling)
  4.14 Champignon (Agaricus bisporus)
  4.15 Zunderschwamm (Fomes fomentarius)
  4.16 Enoki (Flammulina velutipes)
5 Quellen

Details

Autor Katharina Otto, Dr. Jörg Schweikart
Verlag Dr. Schweikart Verlag
Ausgabe und Jahr 1. Auflage, September 2021
Seiten

62 Seiten

Format PDF-Dokument
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