Antivirale Nähr
- und Vitalstoffe

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Der Ratgeber erklärt die Synthese der drei wichtigen Botenstoffe Serotonin, Dopamin und GABA und zeigt Wege auf, diese durch eine gezielte Zufuhr von Nähr- und Pflanzenstoffen auf natürliche Weise zu steigern. Große Übersicht der 20 wichtigsten Nähr- und Vitalstoffe. Dabei wird auch auf Zusammenhänge mit der Darmgesundheit und entzündlichen Erkrankungen eingegangen. 47 Seiten. PDF-Format
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Klappentext

Der Mensch lebt seit jeher in Symbiose mit Bakterien, Pilzen und auch Viren. Tatsächlich waren mit den Mitochondrien sogar zentrale Teile unserer Zellen ursprünglich eigenständige Bakterien und Teile unseres Genoms (etwa 11 %) stammen ursprünglich von Viren. Aufgrund der ständigen Interaktion mit Mikroorganismen und Parasiten aller Art hat unser Körper im Laufe der Evolution ein fein reguliertes Abwehrsystem entwickelt: das Immunsystem. Aber auch die Viren haben sich evolutionär an das menschliche Immunsystem angepasst und finden immer neue Wege, es zu umgehen.

Die hohe Mutationsfreudigkeit und schnelle Veränderung von Viren stellt nicht nur für das Immunsystem ein Problem dar, sondern auch für die Medizin. Bisher existieren nur wenige wirksame pharmakologische antivirale Medikamente, die zudem zum Teil starke Nebenwirkungen haben. Immer mehr Therapeuten greifen darum auf natürliche Alternativen wie Nähr- und Pflanzenstoffe zurück. Nährstoffe sind essenziell für den Erhalt eines starken Immunsystems und können präventiv und therapeutisch helfen, Virusinfektionen zu verhindern und bewältigen. Pflanzenstoffe können starke antivirale Wirkungen entfalten und zusätzliche Unterstützung bieten. Denn wie alle anderen Lebewesen haben auch die Pflanzen im Laufe der Evolution Abwehrmechanismen gegen Viren entwickelt, indem sie bestimmte antivirale Pflanzenstoffe bilden. Als Pflanzenmittel eingenommen sind diese Stoffe seit Menschengedenken in allen Kulturen Teil der natürlichen Pflanzenheilkunde. Neuere Forschungen entschlüsseln nun die genauen Wirkmechanismen und bestätigen die zum Teil starke antivirale Wirkung.

Diese natürlichen antiviralen Stoffe zeigen zahlreiche wichtige Vorteile. Nicht nur können Viren scheinbar nur schwer Resistenzen gegen diese Stoffe ausbilden, sie sind auch insgesamt gesundheitsfördernd und zeigen kaum negative Nebenwirkungen. Viele von ihnen zeigen dabei sowohl allgemein immunstimulierende als auch direkt antivirale Wirkungen. Sie können darum nicht nur therapeutisch, sondern auch präventiv eingesetzt werden und den Organismus gleich zweifach bei der Bekämpfung viraler Infektionen unterstützen.


In diesem Ratgeber erfahren Sie

-wie unser Immunsystem auf das Eindringen pathogener Viren reagiert,
-wie Viren mit dem Immunsystem interagieren,
-welche Faktoren die Virulenz verstärken können,
-welche Nähr- und Vitalstoffe antivirale Wirkungen zeigen,
-wie genau sie das Immunsystem bei der Bekämpfung viraler Infektionen unterstützen.
-welche Kombinationen und das größte therapeutische Potenzial bei verschiedenen Erregern zeigen

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
2 Viren und das Immunsystem
3 Reaktion des Immunsystems auf virale Infektionen
4 Faktoren, die die Virulenz eines Erregers beeinflussen
5 Nähr- und Vitalstoffe bei viralen Infektionen
  5.1 Vitalpilze bei viralen Infektionen zur Aktivierung des Immunsystems
  5.2 Antivirale Pflanzen- und Vitalstoffe
    5.2.1 Aronia melanocarpa
    5.2.2 Astragalus membranaceus (Tragantwurzel)
    5.2.3 Baikal-Helmkraut (Scutellaria baicalensis)
    5.2.4 Berberin
    5.2.5 Cistus Incanus
    5.2.6 Echinacea purpurea (Roter Sonnenhut)
    5.2.7 EGCG aus Grünem Tee
    5.2.8 Hibiskusblüten
    5.2.9 Holunderbeeren
    5.2.10 Houttuynia cordata
    5.2.11 Ingwer-Wurzel
    5.2.12 Isatis (Färberwaid)
    5.2.13 Kalmegh (Andrographis paniculata)
    5.2.14 Katzenkralle (Uncaria tomentosa)
    5.2.15 Knoblauch (Allium sativum)
    5.2.16 Kurkuma und Curcuminoide
    5.2.17 Olivenblattextrakt
    5.2.18 Propolis
    5.2.19 Quercetin
    5.2.20 Resveratrol
    5.2.21 Rhodiola Rosea (Rosenwurz)
    5.2.22 Süßholzwurzel (Glycyrrhiza Glabra)
    5.2.23 Wasserdost
  5.3 Ätherische Öle
6 Übersicht und mögliche Dosierungen
7 Quellen

Details

 
Autor  
Verlag Dr. Schweikart Verlag
Ausgabe und Jahr 1. Auflage, Juni 2021
Seiten

47 Seiten

Format PDF-Dokument
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