

ASTAFIT® aus Österreich: So entsteht Astaxanthin
Premium-Qualität beginnt lange vor der fertigen Rezeptur: bei der Auswahl des Rohstoffs, des Produzenten und des Herstellungsverfahrens. Deshalb sucht Sunday Natural gezielt nach spezialisierten Herstellern, die ihre Rohstoffe unter nachvollziehbaren und kontrollierten Bedingungen produzieren.
Ein Beispiel dafür ist ASTAFIT® von BDI-BioLife Science. Das natürliche Astaxanthin wird aus der Mikroalge Haematococcus pluvialis gewonnen und im österreichischen Hartberg in einer Biotechnologie-Anlage produziert. Die Kultivierung erfolgt in einem vollständig geschlossenen System mit Photobioreaktoren aus Stahl.
Wie die Mikroalge dabei von Grün zu Rot wechselt, wie das astaxanthinreiche Öl gewonnen wird und warum ASTAFIT® zur Qualitätsphilosophie von Sunday Natural passt, zeigt ein Blick hinter die Kulissen des Produzenten.


ASTAFIT® auf einen Blick
- Produzent: BDI-BioLife Science GmbH
- Produktionsstandort: Hartberg, Steiermark, Österreich
- Ausgangsstoff: Mikroalge Haematococcus pluvialis
- Kultivierung: geschlossenes System mit Photobioreaktoren aus Stahl
- Gewinnung: CO₂-Extraktion
- Weitere Maßnahmen: Strom aus erneuerbaren Quellen, eigene Photovoltaikanlage, Nutzung von Prozessabwärme, biogenes CO₂ sowie Kreislaufführung zur Verringerung des Einsatzes von Wasser und Reinigungsmitteln
- Produkte bei Sunday Natural: ASTAFIT® Astaxanthin mit 4 mg oder 8 mg pro Kapsel
Was ist ASTAFIT®?
ASTAFIT® ist ein Markenrohstoff für Nahrungsergänzungsmittel, den BDI-BioLife Science in Hartberg in der österreichischen Steiermark produziert. Als Ausgangsstoff dient die Süßwasser-Mikroalge Haematococcus pluvialis, die unter bestimmten Umweltbedingungen das rote Carotinoid Astaxanthin bildet und in ihren Zellen einlagert.
Für ASTAFIT® wird dieser natürliche Vorgang unter kontrollierten Bedingungen nachgebildet. Die Mikroalgen wachsen dafür in einem vollständig geschlossenen Kultivierungssystem mit Photobioreaktoren aus Stahl. Aus der geernteten Algenbiomasse gewinnt der Produzent anschließend ein astaxanthinreiches Öl, das als Rohstoff für Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt werden kann.
Mehr über Astaxanthin, seine natürliche Entstehung und weitere ausgewählte Produzenten erfährst du in unserem Grundlagenartikel „Astaxanthin – die Königin der Carotinoide im Fokus“.
Wer steht hinter ASTAFIT®?
Hinter ASTAFIT® steht die BDI-BioLife Science GmbH mit ihrem Produktionsstandort in Hartberg in der österreichischen Steiermark. Das Unternehmen hat sich auf die biotechnologische Produktion von natürlichem Astaxanthin spezialisiert und die dafür eingesetzte Algenzuchttechnologie selbst entwickelt.
Die Anlage wurde von Ingenieur:innen aus der BDI-Gruppe geplant und errichtet. Dabei floss Know-how aus der Verfahrenstechnik und dem Anlagenbau in die Entwicklung der Algenproduktion ein. Nach Angaben des Herstellers gingen der Errichtung sechs Jahre Forschung, Entwicklung und Planung voraus.
Das Ziel war eine Anlage, in der sich die einzelnen Produktionsbedingungen präzise steuern und wiederholt umsetzen lassen. Wissenschaftliche Erkenntnisse und technische Weiterentwicklung bilden dabei die Grundlage des Betriebs. So verbindet BDI-BioLife Science einen natürlichen Ausgangsstoff mit einem kontrollierten biotechnologischen Herstellungsverfahren.
Wie wird ASTAFIT® in Österreich hergestellt?
Die Herstellung von ASTAFIT® umfasst drei zentrale Schritte: die kontrollierte Kultivierung der Mikroalgen, die gezielte Bildung von Astaxanthin und die anschließende Gewinnung des astaxanthinreichen Öls. Am Produktionsstandort in Hartberg kultiviert BDI-BioLife Science die Mikroalgen und gewinnt daraus den ASTAFIT®-Rohstoff unter technisch kontrollierten Bedingungen.
Kultivierung in geschlossenen Photobioreaktoren aus Stahl
BDI-BioLife Science kultiviert die Mikroalgen in einem vollständig geschlossenen System. Bei den Photobioreaktoren handelt es sich um geschlossene Stahltanks, die speziell für die Algenproduktion entwickelt wurden.
Der geschlossene Aufbau schirmt die Kultivierung weitgehend von äußeren Einflüssen ab. Nach Angaben des Herstellers lassen sich die Bedingungen innerhalb des Systems kontrollieren und Veränderungen präzise sowie wiederholbar umsetzen. Dadurch ist die Produktion unabhängig von wechselnden Wetterbedingungen und Jahreszeiten planbar. Ziel ist es, die natürlichen Eigenschaften der Mikroalge mit einem möglichst kontrollierbaren technischen Prozess zu verbinden.
Wie entsteht die rote Algenbiomasse?
Unter veränderten Umweltbedingungen beginnt Haematococcus pluvialis, Astaxanthin in ihren Zellen einzulagern. Dabei verändert sich die Färbung der Mikroalge von Grün zu Rot.
BDI-BioLife Science bildet diesen natürlichen Vorgang innerhalb der geschlossenen Anlage kontrolliert nach. So entsteht eine astaxanthinreiche Algenbiomasse, die anschließend weiterverarbeitet werden kann.
Gewinnung durch überkritische CO₂-Extraktion
Aus der Algenbiomasse gewinnt der Produzent ein astaxanthinreiches Öl. Dafür kommt die überkritische CO₂-Extraktion zum Einsatz, ein Verfahren, das ohne klassische organische Lösungsmittel auskommt.
Das gewonnene Oleoresin enthält das natürliche Astaxanthin aus der Mikroalge und bildet die Grundlage für die weitere Produktentwicklung. Bei Sunday Natural wird der ASTAFIT®-Rohstoff mit MCT-Öl aus Kokos kombiniert.








Welche Nachhaltigkeitsmaßnahmen nutzt der Produzent?
BDI-BioLife Science verbindet die Astaxanthin-Produktion in Hartberg mit mehreren Maßnahmen zum Energie- und Ressourceneinsatz. Die Produktionsanlage wird nach Angaben des Herstellers zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben. Einen Teil davon erzeugt das Unternehmen über eine eigene Photovoltaikanlage. Zusätzlich wird Prozessabwärme genutzt, um das Gebäude zu beheizen.
Auch bei der Kultivierung berücksichtigt der Produzent den Ressourceneinsatz:
- Für die Kultivierung wird biogenes CO₂ verwendet, das als Nebenprodukt einer regionalen Bioethanol-Produktion anfällt.
- Die Kreislaufführung innerhalb der geschlossenen Anlage trägt dazu bei, den Einsatz von Wasser und Reinigungsmitteln gering zu halten.
Diese Maßnahmen zeigen, dass bei ASTAFIT® neben der technischen Kontrolle der Kultivierung auch der Umgang mit Energie und Ressourcen zum Produktionskonzept gehört.
Warum passt ASTAFIT® zur Qualitätsphilosophie von Sunday Natural?
ASTAFIT® passt zum Qualitätsanspruch von Sunday Natural, weil Herkunft, Produzent und Herstellungsverfahren transparent nachvollziehbar sind. Hinter dem Rohstoff steht mit BDI-BioLife Science ein spezialisierter Hersteller, der die Mikroalgen am eigenen Standort in der österreichischen Steiermark kultiviert und verarbeitet.
Bei der Auswahl eines Rohstoffs betrachtet Sunday Natural nicht nur den enthaltenen Wirkstoff oder dessen Dosierung. Entscheidend ist der gesamte Weg vom Ausgangsstoff bis zur fertigen Rezeptur. Dazu gehören unter anderem:
- eine nachvollziehbare Herkunft,
- ein spezialisierter und benannter Produzent,
- kontrollierte Herstellungsverfahren,
- transparente Qualitätsmerkmale,
- ein bewusster Umgang mit Energie und Ressourcen.
Die Suche nach geeigneten Rohstoffen und Produktionspartnern kann deshalb Monate oder sogar Jahre dauern. Erst wenn ein Rohstoff die festgelegten Anforderungen erfüllt, kommt er für das Sortiment infrage.
ASTAFIT® macht diese Auswahlphilosophie konkret sichtbar: Der Produktionsstandort ist bekannt, das Kultivierungsverfahren lässt sich nachvollziehen und der Markenrohstoff wird nicht anonym bezogen. So soll Premium-Qualität nicht nur beschrieben, sondern anhand überprüfbarer Eigenschaften nachvollziehbar gemacht werden.
Welche ASTAFIT® Produkte gibt es bei Sunday Natural?
Sunday Natural bietet ASTAFIT® Astaxanthin in zwei Dosierungen an. Beide Produkte enthalten den in Österreich hergestellten Markenrohstoff von BDI-BioLife Science. Der wesentliche Unterschied liegt in der enthaltenen Astaxanthin-Menge:
- ASTAFIT® Astaxanthin 4 mg: vier Milligramm Astaxanthin pro Kapsel
- ASTAFIT® Astaxanthin 8 mg: acht Milligramm Astaxanthin pro Kapsel
Für beide Rezepturen wird das astaxanthinreiche Oleoresin mit MCT-Öl aus Kokos kombiniert. Gemischte natürliche Tocopherole ergänzen die Zutaten. Abgefüllt wird die flüssige Rezeptur in versiegelte, vegane GreenCaps aus pflanzlicher Cellulose. Die HPMC-Kapselhüllen kommen ohne Carrageen und PEG aus.
Damit setzt sich die Transparenz der Produzentenstory bis zum fertigen Sunday-Produkt fort: Vom ASTAFIT® Rohstoff aus der Steiermark bis zur Kapselrezeptur sind Herkunft und Zusammensetzung nachvollziehbar.
Welche ASTAFIT®-Produkte gibt es bei Sunday Natural?
Sunday Natural bietet ASTAFIT® Astaxanthin in zwei Dosierungen an. Beide Produkte enthalten den in Österreich hergestellten Markenrohstoff von BDI-BioLife Science. Der wesentliche Unterschied liegt in der enthaltenen Astaxanthin-Menge:
- ASTAFIT® Astaxanthin 4 mg: vier Milligramm Astaxanthin pro Kapsel
- ASTAFIT® Astaxanthin 8 mg: acht Milligramm Astaxanthin pro Kapsel
Für beide Rezepturen wird das astaxanthinreiche Oleoresin mit MCT-Öl aus Kokos kombiniert. Gemischte natürliche Tocopherole ergänzen die Zutaten. Abgefüllt wird die flüssige Rezeptur in versiegelte, vegane GreenCaps aus pflanzlicher Cellulose. Die HPMC-Kapselhüllen kommen ohne Carrageen und PEG aus.
Damit setzt sich die Transparenz der Produzentenstory bis zum fertigen Sunday-Produkt fort: Vom ASTAFIT®-Rohstoff aus der Steiermark bis zur Kapselrezeptur sind Herkunft und Zusammensetzung nachvollziehbar.
Ja, ASTAFIT® enthält natürliches Astaxanthin aus der Mikroalge Haematococcus pluvialis. Der Rohstoff wird nicht synthetisch hergestellt, sondern aus der kultivierten Algenbiomasse gewonnen.
Das geschlossene System reduziert den Einfluss von Wetter, Jahreszeiten und anderen äußeren Faktoren. Gleichzeitig lassen sich die Bedingungen während der Kultivierung gezielt steuern und wiederholbar umsetzen.
Ja, die Rezepturen sind rein pflanzlich. Das astaxanthinreiche Oleoresin wird mit MCT-Öl aus Kokos kombiniert und in vegane HPMC-Kapseln gefüllt.
Sunday Natural bietet ASTAFIT® mit vier oder acht Milligramm Astaxanthin pro Kapsel an. Die beiden Varianten unterscheiden sich hauptsächlich durch die enthaltene Astaxanthin-Menge.
Die Rezepturen sind auf wenige Bestandteile beschränkt. Die veganen HPMC-Kapselhüllen kommen ohne Carrageen und PEG aus.



