Teetasse Shigaraki
Hyosetsu
Haku Yunomi

Hozan Tanii

ID
3953
Diese Yunomi-Teetasse im rustikalen Design vom Töpfermeister Hozan Tanii stellt eine moderne Variation der traditionsreichen Shigaraki-yaki Keramiken dar. Das namensgebende "Schneeweiß" (Hyosetsu Haku 氷雪白) dient als Basis für den schlichten Yōhen-Farbverlauf (窯変) und erlangt mit dem feinen Krakelee eine herrliche Textur.
 
Künstler Hozan Tanii (谷井芳山)
Herkunft Shigaraki (Reg.), Shiga (Präf.), Japan
Volumen 260ml
Maße Ø7,7 x 9,0
Gewicht 205g
Material Keramik
Glasur
Holzascheglasur (木灰釉)
104,90 €

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ID
3953
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Hozan Tanii 谷井芳山

Hozan Tanii, geboren 1953, führt die Tanikangama Werkstatt in dritter Generation. Er kreiert seine eigenen Tone und Glasuren in Zusammenarbeit mit verschiedensten Unternehmen, so zum Beispiel aus der Asche von Whiskyfässern der Brennerei Suntory. Er gilt als einer der größten Innovatoren der Töpferei aus Shigaraki.

Yunomi 湯のみ

Japanische Yunomi (湯のみ, wörtlich "Gefäß für heißes Wasser") sind hohe, zylindrische Teetassen ohne Henkel und bestehen in der Regel aus Keramik. Sie eignen sich ideal für den täglichen Gebrauch und für alle Teesorten - mit Ausnahme von Matcha, der am besten in einer Matchaschale (Chawan) serviert wird.Yunomi werden beim Trinken mit beiden Händen gehalten: eine Hand um die Tasse herum, um sie zu halten, und die andere darunter, um sie zu stützen. Da man japanische Tees in der Regel bei einer Temperatur von unter 80°C serviert wird die Yunomi nicht zu heiß zum Halten und wärmt angenehm die Hände. Aus diesem Grund sind Yunomi vor allem in der kalten Jahreszeit besonders für japanische Tees wie Hojicha, Genmaicha und Bancha, welche bei höheren Temperaturen serviert werden, ideal geeignet

Shigaraki-Yaki 信楽焼

Töpferware aus Shigaraki besteht aus einem charakteristisch sandigen, hellen Ton, der sich zu einem besonders robusten Scherben ausbildet. Als eines der sechs alten und bedeutesten Keramikzentren Japans wurden in Shigaraki zwar bis heute hauptsächlich Gebrauchsgegenstände hergestellt, jedoch erlangte die rustikale Ästhetik der Keramiken ebenfalls ein großes Ansehen innerhalb der Teezeremonie in ihrer Entstehungsphase Anfang des 16. Jahrhunderts.

Kohiki 粉引

Kohiki ist eine Dekorationsmethode, die ursprünglich in Korea entwickelt wurde. Hierfür wird der Körper eines lederharten, also noch nicht gebrannten Objekts aus eisenreichem Ton, in weiße Engobe getaucht oder damit übergossen. So entsteht eine deckende, weiß-matte Oberfläche.

Pflege und Reinigung

Mit warmem Wasser und einem weichen Tuch oder Schwamm, ggf. mit einem milden Reinigungsmittel per Hand waschen. Nicht in die Mikrowelle stellen.

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