• Nadeln des Ya Bao Purple Pest.frei Highest Grade
  • Aufguss des Ya Bao Purple Pest.frei Highest Grade

Ya Bao Purple
Highest GradePest.frei

pestizidfreier Anbau
100% rein, ohne Zusätze

Handverlesene Knospen vom extrem seltenen Purple Cultivar. Gepflückt von wild-wachsenden Pu Erh Teebäumen. Bestes Ya Bao Terroir: Da Xue Shan. Spitzenqualität, natürlich rein, 1. Frühlingsernte. Unvergleichlich fruchtiger Pfirsich-Aprikose Geschmack. Extrem erfrischend auch als Kaltaufguss.

10,90 € 50g
ID 5207, inkl. 5% MwSt.
(21,80 € / 100g)

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Für Verkäufe nach Deutschland wird der vom 1.7.-31.12. gesetzlich reduzierte Mwst.-Satz im Checkout als Rabatt gutgeschrieben.
Besonderes

- Sonst in Deutschland kaum erhältliches Purple Cultivar vom Pu Erh Baum
- Vom ausgewiesen besten Terroir für Ya Bao: Da Xue Shan (Großer Schneeberg)
- Im Vergleich zu anderen Ya Bao Tees besonders große Knospen, die von über 100 Jahre alten wildwachsenden Bäumen stammen
- Qualitätsmerkmal: Je älter die Bäume, desto besser der Geschmack und desto höher der Wert des Tees
- Schmeckt doppelt hervorragend: warm zubereitet fruchtig-saftig, kalte Zubereitung löst noch mehr Süße heraus und macht den Tee extrem erfrischend
- Einzigartiges Terroir: Wilder Teewald in 1700m Höhe

Charakter Erfrischend, leicht und saftig, keine Bitterkeit, viel Süße
Teefarm Bestes Terroir für Ya Bao Da Xue Shan (Großer Schneeberg). Gepflückt und hergestellt von direkt vor Ort ansässigen, regionalen Teebauern.
Terroir Bangdong (Ort), Lincang (Reg.), Yunnan (Prov.),
Ernte 1. Ernte im Frühling, Mitte März, Handverlesen
Cultivar Camellia Taliensis
Selektion Nur junge Knospen besonders alter, vitaler Bäume
Höhenlage 1700m
Welk- Oxidationsprozess Nach Pflückung Indoor-Welken für 3 - 4 Stunden
Trocknung Intensive Luftrocknung der Knospen im Freien für 3 - 4 Tage, danach Feinsortierung der Knospen
Bio Highest Grade 99/100 P.


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Verkostung

Ya Bao Purple ist nicht nur deswegen außergewöhnlich, weil er im Gegensatz zu konventionellen Weißtees von Pu Erh Bäumen und nicht von kleinblättrigen Teepflanzen abstammt, sondern ganz im Besonderen deswegen weil ihm das so seltene Purple Tea Kultivar zu Grunde liegt. Seine spezielle botanische Ausprägung verleiht ihm eine für einen Weißtee sehr untypische, aber dafür umso reizvollere Ausprägung mit verführerischen Fruchtnoten. Pfirsich, Marakuja und Nektarinen treffen bei diesem Tee auf eine natürliche, herbe "Wildheit" ohne jegliche Form von Bitterkeit. Ein absoluter Hochgenuss.

Besonderheit in Lage, Anbau und Verarbeitung

Das für diesen Tee verwendete Teecultivar Camellia Taliensis ist ein ganz Besonderes, da es sich dabei um das selbe wie das für die Herstellung des weltweit heiß geliebten und begehrten Pu Erh Tees handelt. Im Unterschied zu den konventionellen, weltweit am meisten verbreiteten Teepflanzen, wächst dieses Cultivar nicht als Strauchgewächs heran, sondern als Baum und kann dabei bis zu mehrere tausend Jahre alt werden. In Wissenschaft und Forschung wird allgemein davon ausgegangen, dass dieses Cultivar den Ursprung allen Tees bildet und sich sämtliche alternativ existierenden Teepflanzen von dieser abgeleitet haben. Das Cultivar ist heimisch in der Vierländerregion von China, Vietnam, Laos und Myanmar. Der chinesische Teil liegt dabei in der Provinz Yunnan. Da sich die ersten Versuche der Kultivierung von Tee am ehesten mit der Historie Yunnans in Verbindung bringen lassen, bezeichnen die Menschen aus Yunnan ihre Heimat folglich gerne als "Wiege allen Tees".

In den Teewäldern Yunnans gleicht kein Teebaum dem anderen, da jeder einen ganz individuellen Wuchs und von unterschiedlichen Moos- und Funghikulturen bewachsen ist. Dadurch trägt jeder Baum seinen "eigenen" Tee. Je älter die Bäume werden, desto weitreichender dringen ihre Wurzeln außerdem in die Erde und damit in besonders tiefliegende Gesteinsschichten vor. Auf diesem Wege können die Bäume wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente "tanken", die sich am Ende auch wieder in den Blättern und Knospen wieder finden. Die Knospen und Blätter von wild-wachsenden, alten Teebäumen gelten daher als besonders wertvoll und extrem begehrt.

Alle Knospen für unseren Ya Bai sind komplett handverlesen. Um an die hoch sitzenden Äste und Kronen der Bäume zu gelangen, müssen mitunter Leitern an die Stämme der Bäume angelegt werden. Pflücker sind zumeist die Angehörigen kleinerer Yunnan Minoritäten, die sich traditionell farbenfroh kleiden und schon seit vielen Generationen von der Arbeit mit Tee leben.

Die Knospen stammen aus der kostbaren ersten Ernte des Jahres im März. Die Teebauern entscheiden auf Tagesbasis, wann die erste Pflückung des Jahres beginnen soll und greifen bei der Entscheidungsfindung auf das Gespür ihrer jahrejangen Erfahrung zurück. Je schneller die Temperaturen ansteigen, desto früher sprießen die ersten Knospen. Dieser Tee wurde Mitte März gepflückt und setzt sich ausschließlich aus Knospen der ersten Ernte des Jahres zusammen.

Nach der Pflückung werden die Knospen lose ausgelegt und für circa 3 bis 4 Stunden in schattiger Umgebung und unter aufmerksamer Beobachtung im Innern welken gelassen. Als nächster Schritt folgt eine ausgiebige Trocknung der Blätter unter freiem Himmel, die besonders schonend und unter Vermeidung von direkter Sonneneinstrahlung geschieht. Nach der Trocknung, die bis zu 4 Tage in Anspuch nehmen kann, werden im letzten Schritt dann sorgfälitg letzte Unförmigkeiten in Form von Blättern und Gräsen von Hand entfernt.

Die Knospen stammen ausschließlich von wild-wachsenden, mitunter über 100 Jahre alten Teebäumen und zeugen damit für besonders hohe Qualität. Die Bäume wachsen in einer Höhe von mehr 1700m üdM heran und damit in einem Bergklima, das sich besonders positiv auf den Geschmack der Teeblätter auswirkt. Die Bäume befinden sich in geschützter Atmosphäre fern der Dorfmauern und werden von den Teebauern außerhalb der Ernteperioden in Ruhe gelassen.

Zubereitung

3 gut geh. TL, 75°C, 100-300ml, 3 Min. Geeignet für mehrere Aufgüsse.

Verpackung

Verpackt in einen besonders hochwertigen, luftdichten Aromaschutz-Beutel mit Zipper und Standboden. Durch eine 9-fache Beschichtung mit äußerst hoher Barrieresicherheit wird der Tee bestmöglichst vor Oxidation und vor Schadstoffeinflüssen geschützt.

Empfohlenes Zubehör

Zur besonders aromatischen Zubereitung empfiehlt sich eine Yixing-Teekanne aus Naturton oder eine schwarze Tokoname Kyusu mit feinem Keramiksieb, alternativ eine hohe Glas-Teekanne (neutralerer Geschmack) mit integriertem Sieb, in der der Tee frei schweben und ziehen kann.

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