Hashiri Shincha
Tanegashima
Shoju P.Free

Contest Grade 99 P.

ID
1917
Der allererste Shincha Japans 2022 von der südlichen Pazifik-Insel Tanegashima in unberührter Natur, Anbau ohne chemische Pflanzenschutzmittel, seltenes Süd-Cultivar Shoju, direkt von Eiichi Matsushita, Gewinner der Goldmedaille beim AVPA Paris 2018, 80g
 
Besonderheit Äußerst seltenes Cultivar Shōju, das extrem viel Umami und Süße ausbildet und auf Tanegashima heimisch ist. Shincha wird etwas weniger getrocknet als Sencha und erhält dadurch mehr Frische, welche in der Ernte 2022 besonders präsent ist.
Charakter Äußerst großes Umami, tiefe Gras- und Heunoten, fruchtige Süße. Größte Vitalität bei besonders erfrischendem Charakter. Frische und Nährstoffreich, klar, mit viel Chlorophyll, wie ein voller Gyokuro gepaart mit einem großen Sencha, erntefrischer betörender Duft.
Zum ausführlichen Verkostungsbericht
Teefarm Tanegashima Shōju-en, Herr Eiichi Matsushita
Terroir Banyamine, Insel Tanegashima, Kagoshima (Präf.), Japan
Ernte 1. Pflückung 2022, am 28. März.
Cultivar Shōju
Höhenlage 223m ü.d.M.
Dämpfung kurz (Asamushi, ca. 30 Sek.)
Beschattung wetterbedingt keine Beschattung nötig
Bio Anbau ohne chemische Pflanzenschutzmittel
Besonderheit Äußerst seltener Cultivar Shoju, der extrem viel Umami und Süße ausbildet und auf Tanegashima heimisch ist. Shincha wird etwas weniger getrocknet als Sencha und erhält dadurch mehr Frische.
Labortests Radioaktivität (Region zuletzt 11/2019)
Medaillen 2. Platz Seicha Kyōshinkai Contest 2008 für den Teefarmer (Aracha Tee)
Qualität 99/100 P. (Kategorie Sencha); Contest Grade
29,90 €
80g

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ID
1917
37,38 € / 100g
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Teefarm

Herr Eiichi Matsushita 松下栄市 ist leidenschaftlicher Teefarmer bereits in 4. Familiengeneration, die Entwicklung des Shōju Cultivars geht wesentlich auf ihn zurück. Bei der Dämpfung und Verarbeitung des Tees steht er selbst - wie die meisten Teemeister- an der Dämpfungsmaschine. Im Jahre 1909 siedelte die Familie von Shizuoka nach Tanegashima, Banyamine, und brachte das Know-how zum Teeanbau zu dieser unberührten Naturinsel. Herr Matsushita bekleidete das Amt des Präsidenten der Tanegashima Arasha Factory Association für 12 Jahre. Seine Teefelder liegen im besten Grüntee-Terroir Tanegashimas.

Aroma & Charakter

Verkostung

Dieser Shincha aus dem seltenen und in Tanegashima heimischen Cultivar Shōju transzendiert die Grenzen von Sencha und Gyokuro, indem er eine unerreichte Sencha-Frische und ein besonders reiches, fruchtig-süßes Umami aufs schönste miteinander kombiniert. In der diesjährigen Ernte 2022 gesellt sich neben die typische Sencha-Grasigkeit eine feine Heunote, die den ausdrucksstarken Tee noch schöner abrundet und uns dazu bewogen hat, das Grading um einen Punkt auf 99 Punkte anzuheben. Mehr über diesen gustatorischen Höhepunkt unseres Shincha-Sortiments lesen Sie in unserem ausführlichen Verkostungsbericht.

Blatt

Saftig dunkelgrüne Nadeln

Tasse

leuchtend grün-gelb

Awards

Der Tee gewann die Goldmedaille beim internationalen AVPA in Paris 2018. Der Teefarmer gewann den 2. Platz im regionalen Seicha Kyōshinkai Contest 2008 für seinen Aracha Tee.

Shincha 2022

Shincha wird wie Sencha verarbeitet, stammt aus der erste Grünteernte des Jahres und wird auch Frühlings- oder Flugtee genannt. Er gilt selbst unter den gehobenen Grüntees als Rarität und wird auf Grund seiner intensiven Frische und seines augesprägten Aromas als die Delikateste aller Ernten angesehen.

Anbau & Verarbeitung

Besonderheit in Lage, Anbau und Verarbeitung

Die Teefarm befindet sich im nördlichen Teil der malerischen Insel Tanegashima, etwa 115km südlich von Kagoshima City. Das warme subtropische Klima und die frische Seebrise, welche für Mineralienreichtum und morgendliche Nebel sorgt, bieten ein optimales Klima für den Anbau der frühen Shincha-Cultivare. Das Teefeld liegt mit 223m auf höchster Lage in Banyamine und gilt als Top-Terroir Tanegashimas.

Der Teefarmer setzt nur so wenige Pestizide wie möglich ein. Für die 1. Pflückung (Ichibancha) und 2. Pflückung (Nibancha) werden keine Pestizide eingesetzt. Der Tee wird nur kurz gedämpft (Asamushi), um dessen Charakter, ein erfrischender, süßlich milchiger Geschmack, größtmöglichst zur Geltung zu bringen.

Die Namensgebung des besonders seltenen Cultivars Shoju geht zurück auf den Namen Shoju-in (jap.: 松寿院) der ersten Frau des 23. Lords von Tanegashima.

Originalität

Dieser Tee stammt zu 100% von dem o.g. Teefeld in Tanegashima, Direktbezug vom Teefarmer.

Zubereitung

Zubereitung

2 gut geh. TL, 55-60°C, 100-300ml, 2 Min.

Geeignet für bis zu 6 Aufgüsse:
1. 60°C, 120 Sek. 4. 75°C, 15 Sek.
2. 70°C, 20 Sek. 5. 85°C, 20 Sek.
3. 75°C, 20 Sek. 6. 90°C, 15 Sek.

Verpackung

Direkt für uns in luftdichte Aromaschutz-Beutel mit Zipper und Standboden verpackt.

Empfohlene Teekanne

Für diesen äußerst Umami-starken Tee sollte man möglichst eine hochwertige, violette Banko-Kyusu mit feinem Keramiksieb wählen. Das verbessert die Aromen, die Komplexität des Geschmackskörpers und insbesondere das einem Gyokuro ähnliche Umami des Tees. Für eine Betonung der Sencha-Frische und Grasigkeit empfiehlt sich demgegenüber die Zubereitung in einer klassischen schwarzen Tokoname-Kyusu.

Empfohlene Teedose

Ideal ist eine hochwertige Teedose aus Kirschbaumrinde (Vollholz, Kabazaiku Chazutsu), alternativ eine günstigere, innen beschichtete, luftdichte Teedose.

Labortests

Reinheit ist einer unserer wichtigsten Qualitätsansprüche. Deshalb haben wir uns nur auf Tees aus Bio- und pestizidfreiem Anbau in naturidyllischen Lagen von kleinen Premium-Farmen spezialisiert. Diese lassen wir zudem systematisch durch namhafte, unabhängige Labore auf alle wichtigen Schadstoffkategorien prüfen. Um dies so transparent wie möglich zu machen, finden Sie hier diese Labortests - soweit uns rechtlich erlaubt - zur Ansicht.

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