• Blätter des Sannenbancha Heide Basentee VI - Kräftig Bio
  • Aufguss des Sannenbancha Heide Basentee VI - Kräftig Bio
  • Wilder Löwenzahn
  • Teefelder des Sannenbancha Koba
  • Brennnessel

Sannenbancha Heide Bio
Basentee - Kräftig


Kräftiger und doch koffeinarmer Sannenbancha Koba Grüntee mit Löwenzhahn, Himbeerblättern, Malvenblüten und weiteren Heidekräutern von absoluter Spitzen Bio-Qualität, 100g

9,90 € 100g
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Charakter Nährend, leicht kühlend, mild minzig, angenehm rauchig, Röstaromen, mineralisch, licht, süß
Zutaten Sannenbancha Koba, Löwenzahnkraut, Besenheidekrautblüten, Eibischwurzel, Haselnussblätter, Himbeerblätter, Malvenblüten blau, Mistelkraut, Apfelminze, Brennnesselwurzel, Schafgarbe, Löwenzahnwurzel.
Teefarm Eine Auswahl spezieller Grün- und Kräutertees von höchster Bio Qualität aus Direktbezug von führenden spezialisierten Farmen. Alle Zutaten werden in malerischen Naturlandschaften von kleinen Betrieben angebaut oder in Wildsammlung von Hand gepflückt.
Bio EU-Bio
Qualität 99/100 P. (Kategorie Kräutertee), Highest Grade

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Die besondere Mischung

Nach Monaten des sorgfältigen Testens und der geschmacklichen Abstimmung bester Zutaten haben wir 5 perfekt miteinander harmonierende Basentees in den Intensitäten Mittel, Kräftig und Sehr Kräftig kreiert. Die Grundlage bilden ein milder Grüntee, unser Pu Erh Shou, oder grüner Rooibos und Himbeerblätter für koffeinfreie Varianten. Diese ergänzen und verfeinern wir mit hochwertigen Kräutern und Beeren aus Spitzen Bio Anbau und garantiert pestizidfreier Wildsammlung. In Kombination wirken unsere Basentees daher ausgleichend und vitalisierend sowie besonders aromatisch und wohltuend.

Charakter

Kräftiger, dezent fruchtiger Geschmack für eine intensive Entsäuerung. Die leichte Röstnote des milden Sannenbancha ergänzt sich mit nussig-erdigen Aromen der Brennnessel- und Löwenzahnwurzel und einer angenehm dezenten Adstringenz von sonnendurchfluteten Heidekräutern wie Schafgarbe. Auch für den Abend geeignet.

Tasse

Helles Oliv-Orange

"Altes Blatt" (Koba 古葉) Sannenbancha

Die dicken, groben, mehr als 3 Jahre am Strauch gewachsenen Stängel und Blätter werden für diesen Tee von Hand selektiert und geerntet. Die Ernte im Spätherbst und Winter garantiert den höchsten Gehalt an speziellen Polysacchariden. Diese Grünteesorte ist in Japan nur in sehr kleinen Mengen zu finden und wird als sehr begehrte Rarität gehandelt.

Kamairi: Ofenbefeuerung

Diese Grünteesorte wird als Kamairicha (jap.: 釜炒り茶) verarbeitet (kama 釜 "kiln" iri 炒り "roast" cha 茶 "tea"), der in ganz ähnlicher Weise wie die meisten chinesischen Grüntees hergestellt wird. Die Oxidation wird durch die Ofenbefeuerung bei typischerweise ca. 105°C für 40 Minuten gestoppt. Kamairicha gilt in Japan als Rarität und nur wenige Teefarmer haben sich darauf spezialisiert.

Kamairicha und Keramik: eine gemeinsame Herkunft aus China

Die Kamairicha-Technik gelangte ursprünglich mit der Keramiktechnik (Brennöfen) aus China nach Japan. Nach Ureshino brachte dies der Töpfer Hong Lin Min (紅令民) aus China im Jahre 1504. Nach Yame gelangte Kamairi sowie Teesamen aus China bereits im Jahre 1406 zum Reigan Tempel durch den japanischen Mönch Eirin Shyuzui. Seit dieser Zeit ist Kamairicha traditionell in Kyushu verankert. Teefarmen im nördlichen Hochland von Miyazaki geniessen einen Ruf als Japans beste Kamairi-Farmer.

Kamairicha

Der Tee erhält durch die Ofenbefeuerung im Gegensatz zu gedämpften Grüntees ein größeres, spezielles Aroma mit geringerer Bitterkeit, geringerer Adstringenz und süßerem Nachgeschmack. Dieses wird Kamaka (jap.: 釜香) gerufen für Kama (釜, Pfanne / Kessel) und Ka (香, Aroma). Zugleich passt der Kamairicha exzellent zu reichhaltigem und salzigem Essen, wie es insbesondere in Kyushu beliebt ist.

Gokase 五ヶ瀬

Die Teefelder von Miyazaki Sabo liegen in relativ großer Höhe (>500m) im nördlichen, bergigen Miyazaki. Obwohl es sich noch in der tropischen Klimazone befindet (im Sommer bis zu 33°C), herrschen hier sehr niedrige Nacht- und Wintertemperaturen (teils -10°C). Im Winter kommt es durchaus zu Schneefall und Frost kann auftreten von Anfang Oktober bis Ende April.