Japanische Matcha Schale Oribe


Original japanische Matcha Schale (Chawan 茶碗), Oribe-grün, handgefertigt in japanischem Studio, Mino-Yaki. Der spezielle Oribe-Stil mit den asymmetrischen Dekorfeldern verleiht der Schale ihr glanzvolles, faszinierendes Aussehen.

  • Studio: handgefertigt in namhaftem japanischen Studio
  • Kiln (Ofen): Mino-yaki (美濃焼)
  • Herkunft: Präfektur Gifu, Japan
  • Farbe: Oribe-grün
  • Reinheit: natürlicher Ton, lebensmittelecht, schadstofffrei
  • Form: Dojime-Form (jap.: 胴締形)
  • Art: Mino-Steinzeug aus natürlichem Ton, Oribe 
  • Glasur: grüne Kupferglasur
  • Maße und Gewicht: ca. ø 12,5cm, H 7,5cm, ca. 340g
  • Verpackung: schwarze Geschenkbox

21,90 €
ID 1830, inkl. 19% MwSt.

Verfügbarkeit: Nicht auf Lager

Lieferzeit: 1-3 Werktage


Original japanische Matchawan aus Mino

Diese klassisch dekorierte Matcha Schale (chawan, jap. 茶碗) wird von einem namhaften Studio in der Präfektur Gifu, Japan handgefertigt. Matchawans sind für die traditionelle Zubereitung von Matcha (Grünteepulver) bestimmt. Die Präfektur Gifu ist für die Herstellung von Matchaschalen weltweit bekannt. Das berühmte Steinzeug (toki, jap.: 陶器) aus dem Südosten dieser Region wird Mino-yaki genannt.

Mino-yaki 美濃焼

Das in Mino hergestellte Steinzeug und Porzellan besitzt eine sehr lange und bekannte Tradition. Bereits ab dem 11. Jhdt. stellte man hier ascheglasiertes Steinzeug her. Mino-Keramik wurde bis zum Ende der Edo-Zeit mit der aus Seto stammenden und ebenfalls sehr berühmten Keramik zusammen unter dem Namen "setomono" verkauft. Besonders hervorstechend sind die Glasurtechniken aus Mino: Seto-Glasuren als gelbes Seto (kiseto) und schwarzes Seto (setoguro), Shino-Glasuren (opake weiße Glasuren) und grüne Kupferglasuren der Oribe-Waren.

Oribe-yaki 織部焼

Dieser Matchawan (jap.: 抹茶碗) wird auf der Töpferscheibe aus natürlichem Ton in die klassische Dojime-Form (胴締形) gedreht. Die Matchaschale ist im Oribe-Stil einer grünen Kupferglasur (Feldspat, Reisstrohasche und Kupfercarbonat) gefertigt. Der Stil ist nach dem berühmten Teemeister Furuta Oribe (1544-1615) benannt, der grüne Kupferglasuren und ungewöhnliche Gefäßformen kombinierte. Der expressive Oribe-Stil stand im Gegensatz zu der bislang gepflegten Wabi-Ästhetik.