• Die Nadeln des Kabusecha Takaki Goko
  • Aufguss des Kabusecha Takaki Goko
  • Erlesene Blätter des Kabusecha Takaki Goko
  • Handernte des Kabusecha Takaki Goko
  • Handernte des Kabusecha Takaki Goko
  • Herkunft des Kabusecha Takaki Goko
  • Radioaktivitätstest der Region des Kabusecha Takaki Goko Seite 1
  • Radioaktivitätstest der Region des Kabusecha Takaki Goko Seite 2

Kabusecha
Takaki Goko


Contest Grade Kabusecha vom Nihoncha Award Teefarmer Takaki, Top-Region Hoshino in Yame, 1. Ernte handgepflückt, Cultivar Goko, >20 Tage beschattet, 40g

20,90 € 40g
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(52,25 € / 100g)

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Charakter Extrem volles Umami, schönes Chlorophyll, wie ein Top-Gyokuro nur zugleich wunderbar edelbitter, elegant, voll tief und kräftig (Goko)
Teefarm Takaki Chaen
Terroir Hoshino, Yame (Region), Fukuoka (Präfektur), Japan
Ernte 1. Pflückung 2019, Mitte Mai (Ichibancha), handgepflückt, nur eine Ernte p.a.
Cultivar Goko
Höhenlage 160m ü.d.M.
Dämpfung kurz (Asamushi)
Beschattung Vollbeschattung mit Tana-Technik, >20 Tage
Bio keine Zertifizierung, konventioneller Anbau
Labortests Radioaktivität (Region zuletzt 08/2018)
Medaillen Akihito Takaki gewann 2014 für den Gyokuro Fujimidori den wichtigen Nihoncha Award
Qualität 99/100 P. (Kategorie Kabusecha); Contest Grade


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Contest Grade-Kabusecha (dt.: Wettbewerbs-Kabusecha)

Einmal jährlich findet in Japan die "Zenkoku Cha Himpyo Kai" (übersetzt: Nationaler Tee Verkostungswettbewerb) statt. Sie gilt als die höchste Instanz zur Verkostung von Tee. Die Sieger werden traditionell auch von der MAFF (dem japanischen Ministerium für Landwirtschaft) mit einem Preis geehrt (MAFF-Award). Bis zu 120 Farmer reichen auf dieser Veranstaltung ihre Tees zur Bewertung durch die nationale Tee-Jury ein. Ein weiterer wichtiger Wettbewerb ist der jährliche Nihon Cha Award. Die Gewinner und die preisgekrönten Tees dieser beiden wichtigsten japanweiten Teewettbewerbe erzielen Spitzenpreise und sind schnell ausverkauft.

  

Verkostung: 

Dieser Tee zählt zu den besten Kabusechas ganz Japans. Der für seine beschatteten Grüntees berühmte Akihito Takaki baut ihn im absoluten Top-Terroir Hoshino an. Der Tee wird nur einmal im Jahr handgeerntet und nur die besten Knospen und Blätter verwendet. Die Beschattung wird mindestens 20 Tage in der Tana-Technik durchgeführt und entspricht damit Gyokuro-Standards. Die für die Beschattung sehr geeignete, edle und seltene Saatsorte Goko verleiht ihm vollstes Umami und sein "Arômes des dames", eine perfekte Ausgewogenheit von Eleganz, Kraft und Fülle. Seine ausgeprägte Süße kommt im perfekten Zusammenspiel hinter seinen schönen, weichen Edelbitteraromen hervor.

Blatt

extrem fein und seidig, leuchtend dunkelgrün

Tasse

klar, leuchtend gelbgrün, hell

Besonderheit in Lage, Anbau und Verarbeitung

Das Teefeld liegt im Distrikt Nagase und gehört zum weltbekannten Gyokuro-Dorf Hoshino in Yame. Das hügelige Hoshino ist berühmt für seine tiefen, vollmundigen Gyokuros. Der Tee wird meisterlich angebaut und verarbeitet. Die Saatsorte seltene Goko wird in Uji gerne für edelste Gyokuros verwendet und ist in Hoshino eher weniger anzutreffen. Die Blätter kommen nur mit achtsamen Händen in Berührung, vom Anbau und der Pflege während des Wachstums, der Handernte bis zur sanften Trocknung nach der Ernte. Nur die feinsten, langen und unversehrten Knospen und Blätter finden dafür Verwendung. Der Boden ist durchsetzt mit kleinen Steinen, was eine besonders vorteilhafte Drainage mit sich bringt und die Qualität des Tees begünstigt. Meister Takaki setzt nur wenig und rein organischen Dünger ein und unterscheidet sich dadurch von vielen anderen Hoshino-Farmen. Von diesem Spitzen-Kabusecha werden in jedem Jahr nur wenige Kilogramm hergestellt.

Originalität

Dieser Tee stammt zu 100% vom o.g. Teefeld in Hoshino.

Der mehrfach ausgezeichnete Akihito Takaki baut bereits in 4. Generation edle Gyokuros und Kabusechas im weltbekannten Hoshino an. Sein Sohn Akifumi (暁史) wird den stolzen Betrieb weiter führen. Die Teefelder liegen auf etwa 230-400m Höhe in Nähe des Flusses Hoshino, so dass dort eine leichte, frische Brise weht und Morgennebel schenkt. Der Boden ist mit kleinen Steinen durchsetzt, die auf den sonst recht dichten Böden Hoshinos für eine gute Drainage sorgen. Das bergige Hoshino-mura (Hoshino Dorf, jap.: 星野村) ist für die besten beschatteten Tees Japans und seinen klaren Sternenhimmel bekannt.

Zubereitung

2 gut geh. TL, 60°C, 100-300ml, 2 Min. Geeignet für mehrere Aufgüsse.

Verpackung

Verpackt in einen besonders hochwertigen, luftdichten Aromaschutz-Beutel mit Zipper und Standboden. Durch eine 9-fache Beschichtung mit äußerst hoher Barrieresicherheit wird der Tee bestmöglichst vor Oxidation und vor Schadstoffeinflüssen geschützt.

Empfohlene Teekanne

Ideal ist eine Vintage Banko-Kyusu aus 100% violettem Original-Banko-Ton. Dieser berühmte Ton im Reduktionsbrand bringt die Geschmacksträger des Gyokuro, seine Aminosäuren, das Chlorophyll und andere spezielle Inhaltsstoffe, am allerbesten zur Geltung. Vintage Kyusus aus der Zeit von vor 1990 konnten noch zu 100% aus Original-Ton aus der Region Banko gefertigt werden. Ansonsten eignet sich eine hochwertige, moderne violette Banko-Kyusu mit feinem Keramiksieb auch sehr gut.

Empfohlene Teedose

Ideal ist eine hochwertige Teedose aus Kirschbaumrinde (Vollholz, Kabazaiku Chazutsu), alternativ eine günstigere, innen beschichtete, luftdichte Teedose.

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