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Bancha Fujisako Bio


Premium Bancha von Fujisako, Spitzen-Teefarmer, höchster Bio-Standard Japans (UltraBio), aus 1.-3. Ernte vom Yamacha + Yabukita, Verarbeitung zu Tamaryokucha, Top-Region Kawabe in Kumamoto, 100g

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Charakter wie vitales Quellwasser, ausgesprochen natürlich, trotzdem frisch, mild und weich, basenbildend, leicht mineralisch, regenerativ
Teefarm Kenichi Fujisako
Terroir Kuma (Kawabe, Sagara) (Reg.), Kumamoto (Präf.), Japan
Ernte 1. Pflückung (09. Mai), 2. Pflückung (16. Mai) und 3. Pflückung (30. Mai) 2018
Cultivar Yamacha (50%), Yabukita (50%)
Höhenlage ca. 230m ü.d.M.
Dämpfung tief (Fukamushi, ca. 30 Sekunden bei spezieller sehr kurzer Hochdruckdämpfung mit 140℃)
Beschattung keine
Bio EU-Bio, JAS Organic seit 2005 (Anbau nach Bio-Richtlinien jedoch bereits seit 1978), höchste Bio-Standards Japans (Ultra-Bio)
Labortests Radioaktivität (zuletzt 08/2018) und Pflanzenschutzmittel (zuletzt 08/2018)
Medaillen 1985 gewann der Teefarmer den berühmten MAFF Award für seinen Tamaryokucha; zum 1. Mal gewann ein pestizidfrei angebauter Tee diesen Award
Qualität 92/100 P. (Kategorie Bancha); Premium Grade

 
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Verkostung

Fujisako realisiert die höchsten Bio-Standards Japans (Ultra-Bio) und ist bekannt für seine außerordentlich natürlichen Tees. Für diesen Bancha verwendet er die ersten drei Ernten vom Yabukita und des seltenen, besonders natürlichen, leicht vegetalen Yamacha. Wie alle seine Grüntees wird auch dieser Bancha als Tamaryokucha in Magatama-Form verarbeitet und gerät dadurch eleganter und gerader als herkömmliche Banchas der späteren Ernten. Durch die spezielle Hochdruckdämpfung entsteht eine größere Vollmundigkeit. Er ist frisch und zugleich weich, stark basenbildend, mineralisch und regenerativ, wie vitales Quellwasser.

Blatt

Magatama-Form des Tamaryokucha, recht grob, leichter Stängelanteil

Tasse

gelbgrüne Farbe wie ein typischer Sencha

Besonderheit in Lage, Anbau und Verarbeitung

Das Teefeld befindet sich auf dem sehr fruchtbaren Boden eines alten Ur-Sees, rundherum geschützt von den hohen Bergen Kumamotos mit einem vorteilhaften Mikro-Klima. Fujisako unterzieht sich extrem hohen Bio-Standards (wohl die höchsten in ganz Japan und weit über dem JAS-Standard gelegen). Das Teefeld ist bereits seit 1987 pestizidfrei. Die Teepflanzen werden in perfekter Symbiose mit der umgebenden Fauna und Flora angebaut und seit 2010 wird nicht einmal mehr Dünger benötigt. Fujisako verwendet für die Verarbeitung sehr alte Maschinen, die den heutigen Geräten in punkto Qualität überlegen sind. Die Teepflanzen besitzen eine außerordentlich hohe natürliche Kraft und Energie, was sich auf den guten Geschmack des Tees überträgt.

Originalität

Dieser Tee stammt zu 100% von Fujisako, Direktbezug vom Teefarmer.

Kenichi Fujisako 藤迫健一 "UltraBio"

Kenichi Fujisako zählt zu den ersten und führenden Qualitäts-Bio-Teefarmern Japans mit dem höchsten Bio-Standard überhaupt. Die Teefelder liegen auf einem See aus der Urzeit, was die große Fruchtbarkeit des Boden erklärt, in einem Tal ringsum von Bergen geschützt und mit einem besonderen Mikroklima versehen. Meister Fujisako wurde als erster Sohn eines Teefarmers geboren, der bereits seit 1946 Tee anbaute. Nachdem Kenichis Gesundheit durch Einatmen von Pestiziden auf den Teefeldern stark beeinträchtigt wurde, begann er bereits 1987 mit dem pestizidfreien Anbau und reinigte seine Böden auf systematische Weise mit großem Aufwand. Seitdem hat er die Kunst des natürlichen Anbaus zusammen mit seinem Sohn Satoru auf den höchsten Bio-Standard optimiert.

Der Teefarmer gewann 1985 den berühmten MAFF Award für seinen Tamaryokucha. Zum 1. Mal gewann ein pestizidfrei angebauter Tee diesen Award.

Zubereitung

2 gut geh. TL, 60°C, 100-300ml, 2 Min. Geeignet für mehrere Aufgüsse.

Verpackung

Verpackt in einen besonders hochwertigen, luftdichten Aromaschutz-Beutel mit Zipper und Standboden. Durch eine 9-fache Beschichtung mit äußerst hoher Barrieresicherheit wird der Tee bestmöglichst vor Oxidation und vor Schadstoffeinflüssen geschützt.

Empfohlene Teekanne

Ideal ist für diesen Tee eine spezielle, braune Kyusu oder Dobin für Bancha (entfaltet den besonderen Geschmackskörper besser) oder auch eine schwarze Tokoname-Kyusu mit feinem Keramiksieb (eher neutral).

Empfohlene Teedose

Ideal ist eine hochwertige Teedose aus Kirschbaumrinde (Vollholz, Kabazaiku Chazutsu), alternativ eine günstigere, innen beschichtete, luftdichte Teedose.

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