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Trinkwasseranalyse
Schwermetalle


Set Trinkwasseranalyse komplett mit Labortest auf 6 Kontaminationskeime inkl. Legionellen nach Trinkwasserverordnung, Schwer- und Leichtmetalle sowie die Parameter Nitrit, Nitrat, Phosphor und Sulfat sowie Wasserhärte, inkl. Versandkosten in DE und AT zum dt. Labor und Laborkosten, von Medivere

Untersuchungsparameter

Es wird untersucht auf: Aluminium, Antimon, Blei, Calcium, Cadmium, Chrom, Eisen, Kalium, Kupfer, Magnesium, Mangan, Natrium, Nickel, Zink und der Parameter Nitrit, Nitrat, Phosphor, Sulfat, sowie die Wasserhärte.

Bestellvorgang

Sie erhalten das komplette Test-Set mit ausführlicher Anleitung und Probenröhrchen. Die Wasserprobe schicken Sie in der beiligenden Versandtasche an unser Partnerlabor GANZIMMUN DIAGNOSTICS AG in Deutschland (versandkostenfrei in DE und in AT) und erhalten das Testerergebnis nach ca. 14 Tagen per Post (auch downloadbar). Auf dem Ergebnis sehen Sie auf einen Blick, ob und wie hoch Ihr Wasser belastet ist. Im Kaufpreis des Test-Sets ist die Auswertung durch das Labor bereits enthalten. Es fallen keine weiteren Kosten an. Diskrete Lieferung, die Zustellung aller Diagnostik Tests erfolgt neutral verpackt.

Techn. Hinweis: Für Tests, die aus Nicht-EU-Ländern (z. Bsp. Schweiz) an unser Partnerlabor gesendet werden, können wir leider keine Garantie übernehmen. Aufgrund der langen Zeit auf dem Postweg bzw. beim Zoll kann es dazu kommen, dass die versendete Probe nicht mehr auswertbar ist. Wir danken für Ihr Verständnis.

Rechtlicher Hinweis: Die Entnahme aller Proben erfolgt durch den Auftraggeber. Bei dieser Trinkwasseranalyse handelt es sich um eine orientierende Untersuchung, welche nicht auf der Grundlage der aktuellen Trinkwasserverordnung durchgeführt wird. Eine behördliche oder gerichtliche Anerkennung der Untersuchungsergebnisse ist ausgeschlossen.

44,99 €
Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand Versandgewicht 100 g

Verfügbarkeit: Auf Lager

Lieferzeit: 1-3 Werktage


  

Orientierende Trinkwasseranalyse auf Legionellen, Escherichia coli, Coliforme Bakterien, Enterokokken, Pseudomonas aeruginosa, Clostridium perfringens, Koloniezahl 22°C und Koloniezahl 36°C sowie der Schwer- und Leichtmetalle Aluminium, Blei, Calcium, Cadmium, Chrom, Eisen, Kalium, Kupfer, Magnesium, Mangan, Natrium, Nickel, Antimon, Zink, Nitrit, Nitrat, Phosphor, Sulfat inkl. der Wasserhärte.

Die Trinkwassserverordnung (TrinkwV 2001) legt Höchstgrenzen für gesundheitsgefährdende Stoffe fest und setzt somit eindeutige Qualitätsstandards. Vorschriften schützen den Verbraucher und verpflichten die Versorger zur regelmäßigen Überprüfungen der Wasserqualität. Diese Gewährleistungspflicht reicht aber nur bis zum Hausanschluss. Private Trinkwassersysteme werden nicht überwacht.

Da eine Belastung des Wassers häufig erst nach Passage des Hausanschlusses auftritt, ist es ein Anliegen der Eigentümer oder Verbraucher die Qualität ihres Trinkwassers zu prüfen. In den Gebäuden kann das Wasser unter Umständen für mehrere Stunden oder gar Tage still in den Rohrleitungen stehen. Abhängig vom Material der Leitung kann dies zu chemischen Reaktionen mit einer Abgabe von Metall-Ionen ins Trinkwasser führen. Leitungen älterer Gebäude können vor allem Kupfer oder sogar Blei enthalten. Nickel kann in Wasserhähnen auftreten.

Einige Metalle wie Natrium, Calcium, Kalium oder Magnesium sind essentiell für unseren Organismus, während sie in höheren Konzentrationen aber auch schädlich wirken können. Andere Metalle sind bereits in geringer Konzentration toxisch oder können im Organismus akkumulieren. Kupfer und Zink sind in die Wirkung von Metallenzymen oder Cofaktoren von Enzymen involviert. Ungeachtet ihrer Funktion als Mikronährstoffe, wirkt sich eine Akkumulation jedoch oft schädlich aus. Toxifikationen mit Blei können zu neurologischen Störungen oder Anämien führen. Hohe Kupfergehalte sind mit Leberschäden und Migräne assoziiert, während Zink und Kupfer den Nährstoffwechsel nachteilig beeinflussen und zur Schwächung von Immunfunktionen führen, sowie die Serumspiegel einiger Lipoproteine verringern. Eine Belastung des Trinkwassers mit Nickel kann außerdem Allergien auslösen. Weiterhin können Schwermetalle Wachstums- und Entwicklungsstörungen, Krebs, Schäden an Organen oder am Nervensystem hervorrufen, sowie zu Autoimmunerkrankungen (z. B. Gelenkerkrankungen) führen.

Zur Vermeidung von Gesundheitsschäden sollte die Konzentration schädlicher Stoffe regelmäßig überwacht werden. Trinkwasser aus Brunnensystemen kann diverse Metalle und Verbindungen wie Sulfat, Nitrit, Nitrat oder Phosphat (Phosphor) enthalten und gesundheitliche Risiken bergen. Wachsende Urbanisierung, Industrialisierung und Landwirtschaft sowie private und industrielle Abwässer (z.B. Klärschlämme) sind bedeutende Belastungsquellen. Natürliche geologische Prozesse können ebenfalls das Grundwasser belasten.

Die Wasserhärte wird durch den Gehalt an Calcium- und Magnesiumverbindungen definiert und kann regional stark schwanken. Weiches Wasser eignet sich zum Waschen und allen Anwendungen bei denen es erhitzt wird. Es eignet sich weniger zum Entfernen von Seife (z. B. beim Händewaschen) und verursacht eine stärkere Schaumbildung bei Waschmitteln. Hartes Wasser fördert Verkalkungen bei Haushaltsgeräten und erhöht den Waschmittelverbrauch. Es kann Aussehen und Geschmack von Lebensmitteln beeinflussen.

Die Wasserhärte wird in der Einheit °dH (deutsche Härte) angegeben.

weich: <8,4 °dH
mittel: 8,4 - 14,0 °dH
hart: >14,0 °dH

Das Testset umfasst:

1 Anleitung zur Probennahme
1 Anleitung zur Befundabfrage
1 Probenbegleitschein
1 Garantieschein
1 Probenröhrchen
1 Versandtasche